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Artikel in Elterliche Sorge

Mehr Rechte für ledige Väter

Verfasst am 04.07.2012 von Rechtsanwalt Wolfgang Sattler

Die Bundesregierung hat heute am 4. Juli 2012 den Gesetzesentwurf verabschiedet, mit dem für ledige Väter die Beteiligung an der Elterlichen Sorge für ihre Kinder vereinfacht wird. Nach der bisherigen Gesetzesfassung des § 1626a BGB stand unverheirateten Müttern bislang ein Veto-Recht hinsichtlich der Beteiligung des Vaters an der Elterlichen Sorge für das gemeinsame Kind zu. […]


Beiordnung des Rechtsanwalts in Verfahren zu Elterlicher Sorge und Umgang

Verfasst am 10.11.2010 von Rechtsanwalt Wolfgang Sattler

Für Familiensachen ohne Anwaltszwang, zu denen auch Verfahren über die Elterliche Sorge und zum Umgang gehören (Kindschaftsachen), soll entgegen der bisherigen Gesetzeslage nach dem neu eingeführten § 78 Abs. 2 FamFG dem Beteiligten ein Rechtsanwalt nur dann beigeordnet werden, wenn dies wegen der Schwierigkeit der Sach- und Rechtslage geboten ist.  Erklärtes gesetzgeberisches Ziel dieser Einschränkung […]


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte erklärt deutsche Regelung zur Elterlichen Sorge lediger Väter für menschenrechtswidrig

Verfasst am 03.12.2009 von Rechtsanwalt Wolfgang Sattler

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am 3. Dezember 2009 mit einer bahnbrechenden Entscheidung die deutsche Regelung des § 1626a BGB,  die für nichteheliche Kinder die Sorgeberechtigung des Vaters von der gerichtlich nicht zu überprüfenden Zustimmung der Kindesmutter abhängig macht, für menschenrechtswidrig erklärt und damit die Rechte nichtehelicher Kinder und ihrer Väter gestärkt. Der Europäische […]


Grenzen des Namensbestimmungsrechts der Eltern für ihr Kind („Djehad“)

Verfasst am 07.08.2009 von Rechtsanwalt Wolfgang Sattler

Das Kammergericht hat mit Beschluss vom 30. Juni 2009 (1 W 93/07, zu finden unter www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de) entschieden, dass den aus Syrien und Albanien stammenden Eltern eines Kindes nicht versagt sein dürfe, ihrem Sohn den Vornamen „Djehad“ zu geben. Der Standesbeamte hatte die Eintragung abgelehnt, weil die Namensgebung das Kindeswohl erheblich gefährde – der Name bedeute […]


Einbenennung – Ersetzung der Zustimmung des anderen Elternteils

Verfasst am 06.08.2009 von Rechtsanwalt Wolfgang Sattler

Bei der Einbenennung des Kindes gemäß § 1618 BGB (im Wortlaut unter http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1618.html) in den neuen Ehenamen des einen Elternteils ist die Zustimmung des anderen Elternteils erforderlich, wenn das Kind den Namen des anderen Elternteils trägt oder dieser noch die gemeinsame Elterliche Sorge innehat. Verweigert der andere Elternteil die Zustimmung, kann das Familiengericht die Zustimmung […]


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