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Krankenversicherung

Im Krankenversicherungsrecht ist zwischen gesetzlicher Krankenversicherung und privater Krankenversicherung zu unterscheiden. Hinzukommend gibt es private Krankenzusatzversicherungen, die je nach Vertrag weitere Leistungen übernehmen. Im Krankheitsfall springt die Krankenversicherung ein und übernimmt oder erstattet beispielsweise Kosten für Heilbehandlung, Hilfsmittel und zahlt Krankengeld.

Insbesondere sind Arbeitnehmer pflichtversichert, wobei die Beiträge zur Krankenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam getragen werden. Im Rahmen einer Familienmitversicherung sind Ehegatten und Kinder ebenfalls krankenversichert.

Grundsätzlich kann der Versicherte seine gesetzliche Krankenkasse frei wählen. Bei Krankheit kann der Versicherte oder Mitversicherte einen Arzt nach seiner Wahl aussuchen. Der Versicherte erhält unmittelbar die Behandlung bzw. Sachleistung, wie z.B. Heil- oder Hilfsmittel.

Für diejenigen, die nicht gesetzlich pflichtversichert sind, gibt es neben dieser gesetzlichen Krankenversicherung private Krankenversicherungen. Dabei wird ein freiwilliger Versicherungsvertrag abgeschlossen mit der Folge, dass nicht das SGB, sondern das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) bzw. die individuellen Versicherungsbedingungen gelten.

Zusammenfassend kann angemerkt werden, dass der Krankenversicherungsschutz überragend wichtige Bedeutung hat. In vielen Krankenversicherungskonstellationen gibt es oft unerwartete „Überraschungen“. Diese können bei einer rechtzeitigen Beratung und Vertretung vermieden werden. Gern werde ich Ihr Recht durchsetzen.

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